A 26: Hafenquerspange in Hamburg (HQS)
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Projektbeschreibung
Projektstand/Ausblick
Visualisierung Süderelbbrücke
Die als Hafenquerspange (HQS) bezeichnete A 26 dient dem Netzlückenschluss zwischen den Bundesfernstraßen A 7/A 26 im Westen und der A 1 im Osten. Die neue Autobahn soll als leistungsfähige Ost-Wst-Straßenverbindung hergestellt werden und weiträumige Hafenverkehre bündeln. Neben der überregionalen Funktion im Autobahnnetz soll die HQS zudem die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens verbessern. Darüber hinaus soll sie innerstädtische Quartiere von Verkehr und damit Lärm- und Schadstoffemissionen entlasten.
Zusammengefasst lassen sich die wesentlichen Projektziele wie folgt darstellen:
- Reduzierung der Lärm- und Schadstoffbelastungen und der Trennwirkungen in innerstädtischen Wohnquartieren
- Verbesserung der Erreichbarkeit des Hamburger Hafens
- Bündelung des Ost-West-Verkehrs und der weiträumigen Hafenverkehre
- Lückenschluss im überregionalen Bundesfernstraßennetz
- Gesamtwirtschaftliche Kostenvorteile
- Mit Datum vom 30. April 2011 wurde das Linienbestimmungsverfahren durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) abgeschlossen. Linienbestimmt wurde die eingereichte Vorzugsvariante als Verlängerung der A 26 und der A 7 bis zur Anschlussstelle Stillhorn an der A 1..
- Zurzeit läuft das VOF-Verfahren zur Vergabe der Entwurfsbearbeitung für die Verkehrseinheit Autobahnkreuz Süderelbe (A 7/A 26) bis Anschlussstelle Moorburg. Mit der Vergabe der Ingenieurleistungen und damit Beginn der Detailbearbeitung ist im März 2012 zu rechnen.