- VDE - Straße
- VDE Nr. 10: A 20 Lübeck-Stettin
- VDE Nr. 11: A 2 Hannover - Berlin
- VDE Nr. 11: A 10 - Berliner Ring
- VDE Nr. 12: A 9 Berlin - Nürnberg
- VDE Nr. 13: A 38 Göttingen - Halle und A 143 Westumfahrung Halle
- VDE Nr. 14: A 14 Magdeburg - Halle
- VDE Nr. 15: A 4 Eisenach - Görlitz
- VDE 15: A 44 AS Waldkappel - AD Wommen
- VDE Nr. 16: A 71 Erfurt - Schweinfurt und A 73 Suhl - Lichtenfels
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- Sonstige Straßenprojekte
- City-Tunnel Leipzig
- Weitere Projekte
A 44: AS Waldkappel - AD Wommen

Vierstreifiger Neubau von der AS Waldkappel bis zum AD Wommen (A 4)
Die bereits bestehende A 44 verläuft in West-Ost-Richtung und endet, mit Unterbrechungen, im Osten an der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden A 7 bei Kassel. Mit dem Weiterbau der A 44 in Richtung Osten bis zur Verknüpfung mit der A 4 bei Wommen wird ein Lückenschluss als wichtige Ost-West-Verbindung zwischen den alten und den neuen Bundesländern hergestellt. Dieser trägt wesentlich zur Verbesserung der Verkehrs- und Standortqualitäten und zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft dieser Region bei.
Darüber hinaus ist der Neubau der A 44 Kassel — Herleshausen Bestandteil des transeuropäischen Verkehrswegenetzes (TEN).
Neben der großräumigen Verbindungsfunktion wird die A 44 die regionalen Verbindungen mit den bestehenden Ortsdurchfahrten deutlich entlasten.
- Infolge der bewegten Mittelgebirgsstruktur wird der Autobahnabschnitt durch anspruchsvolle Ingenieurbauwerke dominiert. Von den insgesamt 29,4 km Autobahntrasse führen 5,87 km durch sieben Tunnelbauwerke und 2,81 km über zehn Talbrücken. Darüber hinaus müssen zahlreiche Autobahn- und Überführungsbauwerke, Stützwände, Böschungsbefestigungen, Durchlässe sowie Spritzschutz- und Irritationsschutzwände gebaut werden.
- Der Autobahnabschnitt führt durch einen hoch sensiblen und schützenswerten Naturraum. Um den Eingriff in Natur und Landschaft zu minimieren, wird die geplante Trasse weitestgehend unter Nutzung bereits vorhandener Straßenkorridore geführt. Dennoch muss teilweise in Randgebiete von FFH-Gebieten eingegriffen werden. Den geplanten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen kommt daher eine besondere Bedeutung zu.
- DEGES ist mit der Entwurfsplanung der Ingenieurbauwerke und der Baudurchführung der Projekte auf Grundlage der bis Ende 2012 zu erwartenden Planfeststellungsbeschlüsse beauftragt.
- Der erste Baubeginn ist für Mitte 2013 vorgesehen (C 01). Frühzeitige Freigaben in verkehrswirksamen Abschnitten werden angestrebt.
