Projektbeschreibung A 281 -
Projektstand A 281 -
Ausblick A 281 -
Projektbeschreibung B 6n -
Projektstand B 6n -
Ausblick B 6n -
Projektbeschreibung B 212n -
Projektstand B 212n -
Ausblick B 212n
Übersicht zum Verlauf der A 281 in Bremen. (Broschüre auf der Website der Bremer Kollegen.)
A 281 Autobahneckverbindung Bremen
- Vierstreifiger Neubau zwischen AS Bremen-Gröpelingen auf der A 281 und der B 6 (Zubringer Arsten)
- Gesamtlänge ca. 13 km
- Investitionsvolumen: ca. 650 Mio. €
Die A 281 stellt die nordwestliche Eckverbindung zwischen den vorhandenen Bundesautobahnen A 27 und A 1 auf bremischen Stadtgebiet dar. Die Umsetzung dieser Fernstraßenbaumaßnahme des Bundes ist herausragendes Ziel der Verkehrspolitik sowohl des Bundes als auch des Landes Bremen. Mit der Realisierung einer festen Weserquerung ergibt sich eine Verkehrsverbesserung für den gesamten nordwestdeutschen Raum. Die Verknüpfung der A 281 mit dem internationalen Fernstraßennetz macht sie für den Bestand und die Entwicklung des Güterverkehrszentrums, die Häfen und den Flughafen besonders bedeutungsvoll. Zudem dient die A 281 der massiven Verkehrsentlastung der A 27, der A 1 und damit des Bremer Kreuzes sowie der B 6/B 75 und mehreren Hauptverkehrsstraßen.
Der Bauabschnitt 4, Weserquerung, soll auf Grundlage von zwei Machbarkeitsstudien als sogenanntes F-Modell nach dem Fernstraßenbauprivatfinanzierungsgesetz realisiert werden.
Seit Anfang 2008 sind die Bauabschnitte 2/1 und 3/1 unter Verkehr. Mit dem Bau des Abschnitts 3/2 wurde im April 2009 begonnen. Mit der Umsetzung des Bauabschnitts 2/2 soll nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zu den anhängigen Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss begonnen werden.
Es wird angestrebt, schnellstmöglich die baurechtlichen Voraussetzungen für den BA 4 (Weserquerung) zu schaffen, um daran anschließend die Konzessionärssuche starten zu können.
Ziel ist die Gesamtfertigstellung der Autobahneckverbindung A 281 bis zum Jahr 2016.
B 6n Freie Hansestadt Bremen
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Vierstreifiger Neubau einer Bundesstraße zwischen der A 281 AS Bremen-Kattenturm und der A1 AS Bremen-Brinkum (Niedersachsen)
- Gesamtlänge: ca. 4 km
- Investitionsvolumen: gemäß Bedarfsplan 59,5 Mio. € (Bremen) und 21 Mio. € (Niedersachsen)
Die geplante Realisierung der B 6n über die Landesgrenze Bremen/Niedersachsen bis zum Anschluss an die A 1 AS Bremen-Brinkum stellt einen zweiten Anschluss der A 281 an die A 1 dar. Neben einer massiven Entlastung der Kattenturmer Heerstraße führt sie zu einer deutlichen Verbesserung der Pendler- und Individualverkehrsbeziehungen zwischen Bremen und den angrenzenden niedersächsischen Landkreisen. Im aktuellen Bedarfsplan ist die B 6n zweistreifig als Maßnahme des „Weiteren Bedarfs mit Planungsauftrag“ dargestellt.
Im Jahr 2009 wurde eine Untersuchung zu möglichen Linienführungen auf bremischen Gebiet abgeschlossen.
Auf Grundlage einer noch zu unterzeichnenden gemeinsamen Vereinbarung zwischen den Ländern Bremen und Niedersachsen sollen 2010 erste Planungsarbeiten zur Linienfindung beginnen.
B 212n Freie Hansestadt Bremen
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Vierstreifiger Neubau einer Bundesstraße zwischen der A 281 AS Bremen-Strom und der
L 875 (Niedersachsen) - Gesamtlänge: ca. 3 km
- Investitionsvolumen: ca. 35 Mio. €
Die gesamte Realisierung der B 212n über die Landesgrenze Bremen/Niedersachsen bis zum Anschluss an die A 281 führt künftig zu einer verbesserten verkehrlichen Verbindung zwischen den Räumen Wesermarsch, Delmenhorst und Bremen mit den vielfältigen Verflechtungsbeziehungen untereinander sowie einem Anschluss des Unterweserraumes mit seinen Seehafenstandorten an das Fernstraßennetz. Bedingt durch die Anbaufreiheit, der Querschnittsgestaltung und der Entlastung der Ortsdurchfahrten findet eine Erhöhung der Verkehrssicherheit statt. Für die Realisierung einer mautgestützten Weserquerung spielt sie als Zulaufstrecke eine wichtige Rolle.
Im aktuellen Bedarfsplan ist die B 212n zweistreifig als Maßnahme des „Vordringlichen Bedarfs mit besonderem naturschutzfachlichem Planungsauftrag“ dargestellt.
Auf Grundlage von im Jahre 2009 abgeschlossenen Raumordnungs- und Flächennutzungsplanänderungsverfahren werden derzeit die Antragsunterlagen auf Linienbestimmung vorbereitet. Parallel hierzu wird eine Vereinbarung zwischen den Ländern Bremen und Niedersachsen vorbereitet. Auf Grundlage der Vereinbarung soll Bremen dann federführend die länderübergreifende Planung von der A 281 bis zur L 875 koordinieren. Erster Schritt wäre dann die Aufnahme der detaillierten Entwurfsplanung.

