A 30: Verkehr wechselt bei Ibbenbüren auf Behelfsbrücke – Start der grundhaften Erneuerung
Rund um die Anschlussstelle Ibbenbüren wird der Verkehr der A 30 jetzt über eine neue Behelfsbrücke über die B 219 geführt.

Mit der Verkehrsumlegung auf die Behelfsbrücke beginnt die nächste Phase der Erhaltungsmaßnahme: die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn im Bereich Ibbenbüren. Voraussichtlich ab Mitte Dezember rollt der Verkehr beider Richtungen gebündelt über die Richtungsfahrbahn Osnabrück. Die Gegenfahrbahn in Richtung Amsterdam steht dann vollständig für die Bauarbeiten zur Verfügung. Für diese Verkehrsführung wurde der Standstreifen verbreitert, so dass trotz reduzierter Höchstgeschwindigkeit vier verengte Fahrstreifen befahrbar bleiben.
Auf einer Länge von rund zwei Kilometern wird der Aufbau der Fahrbahn vollständig erneuert. Der vorhandene Asphalt wird bis zur Frostschutzschicht ausgebaut. Diese Schicht wird verstärkt und abgedichtet, anschließend werden Trag-, Binder- und Deckschicht neu hergestellt. Zum Einsatz kommt ein lärmmindernder Asphalt, der die Geräuschbelastung für die Anwohnenden verringern soll. Wenn Bauablauf und Witterung mitspielen, kann der Verkehr voraussichtlich im Mai 2026 auf die neu ausgebaute Richtungsfahrbahn Amsterdam zurückverlegt werden. Danach schließt sich die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Hannover an. Ziel ist es, den gesamten Bauabschnitt Mitte bis Ende 2027 fertigzustellen.
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