Wie und wann kamen Sie als Mitarbeiter zur DEGES?

Ende 2015 begann ich bei der DEGES. Meine vorherigen Stationen hatten mich schon mit der Verwaltung in Berührung gebracht: Ich war sechs Jahre lang bei der Flughafen Hamburg GmbH als Projektleiter tätig und zuvor als Bauherrenvertreter sowie Planer im Straßenbaubereich. Als Bauingenieur habe ich also schon verschiedene Blickwinkel der Projektbearbeitung kennengelernt.

Gab es ein Schlüsselerlebnis für Ihre Entscheidung für die DEGES?

Ja. In der Projektbearbeitung suche ich stets nach Möglichkeiten der Ergebnisoptimierung. Die Organisation der Projektbearbeitung bei der DEGES mit den vorgesehenen Quality Gates und Unterstützung durch Fachexperten des Querschnittsbereichs hat mich überzeugt. Als ich die Stellenanzeige sah, wusste ich, die Arbeit dort könnte etwas für mich sein. Die Projektvielfalt und die Möglichkeit, an herausfordernden und spannenden Aufgaben bei Großprojekten mitzuwirken, haben mich gereizt.

Welche Kernaufgaben haben Sie im Detail? Ihr Verantwortungsbereich? An welchen Großprojekten haben Sie mitgearbeitet?

Mein Projekt deckt den gesamten Bereich der Berliner Stadtautobahn A 111 sowie einen Teilabschnitt der A 100 im Bezirk Charlottenburg ab. Wir bauen im Bestand. Die große Herausforderung dabei ist also, zu bauen, ohne die Autofahrer zu sehr einzuschränken. Damit befassen wir uns täglich. Unser Team ist noch im Aufbau. Zurzeit sind wir ein interdisziplinäres Team von sechs bis acht Personen.

Bitte nennen Sie kurz 1-2 prägende Projekte oder Erlebnisse aus Ihrer bisherigen Zeit bei der DEGES!

Ich bin seit meinem Start im Projekt A 111 tätig. Es wird mich noch lange beschäftigen. Das ist großartig, weil ich von den Grundlagen des Projektes an im Boot gewesen bin. Im Moment erarbeiten wir anhand unterschiedlicher Fragestellungen, was in welchem Umfang und wie gebaut werden soll. In wiederkehrenden Terminen besprechen wir Themen und Projektstände etwa zu Auswirkungen der Maßnahme rund um den Berliner Verkehr.

Welche Ihrer Stärken können Sie gut in Ihre Arbeit einbringen?

Ich gehe gern mit einer Vielfalt von Projektaspekten um. Dabei habe ich einen etwas offeneren Blick, als man ihn z. B. im Ingenieurbüro sonst braucht (lacht). Ich begegne Fragestellungen rund um mein Projekt nicht nur aus Ingenieursicht, sondern schaue über den Tellerrand. Das heißt, ich frage mich, welche Auswirkungen etwas auf Entwicklungen im Projekt hat und wie das Endergebnis zu optimieren ist. Es macht mir Spaß, innovativ zu denken und mich auf den Weg zu spannenden Lösungen zu machen. Es hilft mir außerdem, dass ich kommunikativ und offen bin. Das ist wesentlich bei der DEGES: Da wir im Projekt interdisziplinäre Themen bearbeiten, sind wir eine Gruppe von unterschiedlichen Fachexperten, die eng zusammenarbeiten.

Welche Voraussetzung sollte eine Fachkraft/ein Spezialist für ihre/seine Arbeit bei der DEGES mitbringen?

Kommunikativität. Freude an der Arbeit in einem Team mit unterschiedlichen Fachprofilen. Diskussionsfähigkeit. Proaktiv sein, sich nicht mit etwas abfinden, sondern weitergehen! Günstig ist eine Freude daran, kreative und innovative Lösungen zu suchen und zu finden – gerne abseits üblicher 08/15-Lösungen.

Wenn Sie die DEGES in einem Satz beschreiben müssten, welcher wäre das?

Die DEGES ist ein Unternehmen, das die Verkehrsinfrastruktur der Gegenwart prägt und die Entwicklung der Zukunft mit gestaltet.

Wie hat sich die DEGES seit Ihrem Eintritt ins Unternehmen verändert?

Stillstand gibt es bei der DEGES nicht. Um seinen Anspruch als ein führendes Projektmanagement-Unternehmen für Infrastrukturmaßnahmen auch in Zukunft zu halten, gibt es im Haus unterschiedliche Prozesse. Dazu gehören z. B. die Vereinheitlichung von Prozessen im Projektmanagement, ein offener Umgang mit Fehlern oder das Angebot an den Einzelnen, an Verbesserungen im Unternehmen mitzuwirken. Etwa, wenn er irgendwo Abläufe oder Einzelheiten entdeckt, die er optimierbar findet. Die Sichtweisen der Mitarbeiter interessieren die Führungskräfte.

Welche Leistungen der DEGES für Mitarbeiter schätzen Sie?

Neben der guten Work-Life-Balance schätze ich die Qualitätssicherung der Arbeit hier. Unsere Projekte werden stets von sogenannten Quality Gates begleitet. Projektergebnisse werden vor der Weitergabe an unsere Auftraggeber durch Fachkollegen im sogenannten Querschnittsbereich geprüft. Das wird auch dokumentiert. So wird verhindert, dass nicht qualitätsgeprüfte Unterlagen herausgegeben werden. Das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit unter den Kollegen schätze ich bei der DEGES auch sehr.

Warum würden Sie einer exzellenten Fachkraft die Arbeit bei der DEGES empfehlen?

Der interdisziplinäre Kreis von hochqualifizierten Kollegen, auf den man hier trifft, ist großartig. Es ist eine Win-Win-Situation. Man bekommt etwas von den Spezialisten und gibt ihnen eigene Erfahrungen und Unterstützung zurück.

Auf welche zukünftigen Projekte/Aufgaben freuen Sie sich bereits?

Auf alles, was rund um die A 111 noch auf mich zukommt!

 

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