Informationsdienst VERKEHRSPROJEKTE AKTUELL der DEGES in NRW – August 2025
Ausgabe 22 des Informationsdienstes zu den Projekten der DEGES in Nordrhein-Westfalen.
Verkehrsprojekte
Hier erhalten Sie einen Überblick über den Fortschritt der DEGES-Projekte in Nordrhein-Westfalen.
A 1: Inbetriebnahme des größten Lkw-Rastplatzes in NRW auf der Tank- und Rastanlage Lichtendorf Süd
Seit 1. Juli 2025 stehen Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern 170 neue Lkw-Stellplätze zum Rasten zur Verfügung.

Gute Nachrichten für Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer auf der A 1 in Fahrtrichtung Münster zwischen Kamener Kreuz und Westhofener Kreuz: Seit Dienstag, 1. Juli 2025, stehen auf der Tank- und Rastanlage Lichtendorf Süd, nach rund einem Jahr Bauzeit, insgesamt 170 Lkw-Stellplätze bereit, um dort sicher zu rasten und die gesetzlichen Ruhezeiten einhalten zu können. Die einseitige Rastanlage bietet mit einer Fläche von rund acht Fußballfeldern damit den größten Lkw-Parkplatz in Nordrhein-Westfalen und ist auch im bundesweiten Vergleich unter den Top 3 zu finden.
DEGES-Bereichsleiter Dr. Udo Pasderski: „Mit der Schaffung von 170 Lkw-Stellplätzen ist es uns gelungen, auf der sogenannten Ruhrtangente für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu sorgen. Nur ausgeruhte Fahrerinnen und Fahrer liefern ihre Fracht sicher ans Ziel.“
„Aus Sicht der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen sorgen ausreichende Stellplätze für einen doppelten Mehrwert. Einerseits können Transportbetriebe effektiver arbeiten, weil Suchzeiten nach Abstellplätzen reduziert werden können. Andererseits wird der Beruf des Fahrers wieder attraktiver. Es sind vor allem die fehlenden Stellplätze an Autobahnen, die dem Fahrpersonal täglich zu schaffen machen. Ich freue mich, dass mit einer der größten Anlagen in Deutschland ein so sichtbares Zeichen gesetzt wird“, sagt Stefan Peltzer, stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen.
Dirk Krüger, Verkehrsexperte ADAC Westfalen e. V., bekräftigt dies ebenfalls: „Jeder neugeschaffene Lkw-Parkplatz verbessert die Verkehrssicherheit auf unseren Autobahnen. Fernfahrer brauchen sichere Stellplätze – nicht nur für ihre Ruhezeiten, sondern auch, um riskante Notsituationen an Einfahrten und Standstreifen zu vermeiden. Die Inbetriebnahme des größten Lkw-Parkplatzes in Nordrhein-Westfalen ist daher ein wichtiger Schritt, um die Parksituation auf deutschen Autobahnen zu verbessern.“
Nach der Inbetriebnahme des Lkw-Parkplatzes beginnen direkt die Umbaumaßnahmen auf der Bestandsanlage für den Individualverkehr. Die Fertigstellung der gesamten Tank- und Rastanlage ist für Sommer 2026 geplant.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
A 40: Taktvorschub am zweiten Teilbauwerk der neuen Rheinbrücke Neuenkamp erfolgreich gestartet
Der Rückbau der alten Rheinbrücke Neuenkamp im Zuge der A 40 wurde im Januar erfolgreich abgeschlossen – ein wichtiger Meilenstein im Rahmen des Gesamtprojekts zum Ersatzneubau. Damit ist der Weg frei für den Bau des zweiten Teilbauwerks der neuen Schrägseilbrücke. Aktuell sind bereits circa 200 Meter des zweiten Teilbauwerks fertig. Die Fertigstellung des gesamten Brückenbauwerks ist für 2027 geplant.

Erstmals in Deutschland wurde eine Schrägseilbrücke dieser Größenordnung rückgebaut. Das technisch anspruchsvolle Verfahren kann als Vorbild für ähnliche Projekte in Europa dienen. Ein neuer Film dokumentiert den Rückbau eindrucksvoll und bietet spannende Einblicke: Über einen Zeitraum von mehr als zehn Monaten wurden die einzelnen Schritte filmisch begleitet und aufbereitet.
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Der Bau des zweiten Teilbauwerks der Duisburger Rheinbrücke Neuenkamp schreitet voran. Am zweiten Teilbauwerk wurde auf der linken Rheinseite der erste Längsverschub des Brückenüberbaus erfolgreich durchgeführt. Dabei wurde ein rund 60 Meter langes Brückenteil im sogenannten Taktschiebeverfahren vorgeschoben. Bis Anfang 2026 entsteht hier eine Gesamtstrecke von etwa 243 Metern. Anschließend folgen die Montage der Pylone und der Freivorbau.
Auf der rechten Rheinseite sind derzeit bereits 90 Meter der Taktschiebestrecke umgesetzt. Der nächste Längsverschub ist für Mitte August vorgesehen. Ziel ist es, den insgesamt 289 Meter langen Abschnitt bis Februar 2026 fertigzustellen. Die Inbetriebnahme der gesamten 802 Meter langen nördlichen Brücke ist für das dritte Quartal 2027 geplant.
Zuvor soll bereits Ende 2025 der südliche Teil der Anschlussstelle (AS) Duisburg-Homberg freigegeben werden. Ebenso soll der linksrheinische Streckenabschnitt dann sechsstreifig nutzbar sein – mit je drei Fahrstreifen in Richtung Essen und Venlo auf der neuen Richtungsfahrbahn Duisburg.
Die DEGES dankt insbesondere den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie allen Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis und ihre Unterstützung während der Bauphase.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
A 3/A 4/A 59: Drohnenbefliegungen am Autobahndreieck Köln-Heumar
Das Autobahndreieck Köln-Heumar zählt zu den meistbefahrenen Knotenpunkten Europas und verbindet die Autobahnen A 3, A 4 und A 59. Täglich passieren rund 220.000 Fahrzeuge das Autobahndreieck. Im Zuge des Um- und Ausbaus werden alle Bauwerke ersetzt, um die Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit langfristig zu sichern. Mit regelmäßigen Drohnenbefliegungen wird der Fortschritt dokumentiert.

Aufgrund der hohen Komplexität des Projekts setzt die DEGES von Beginn an auf die innovative BIM-Methodik – zum Beispiel bei der Visualisierung des Bestands, in der Planungsphase und der Ausschreibung.
Ein zentrales Anwendungsbeispiel ist das Teilprojekt 1 (Rampe A 4). Hier werden wöchentliche Drohnenbefliegungen durchgeführt, bei denen georeferenzierte Luftbilder der Baustelle aufgenommen werden. Aus diesen Einzelaufnahmen entsteht mittels Photogrammetrie eine präzise Punktwolke – ein 3D-Modell mit Millionen von Messpunkten. Dieses Modell kann webbasiert von allen Projektbeteiligten abgerufen und genutzt werden, um den Baufortschritt zu kontrollieren, Bestandsaufnahmen durchzuführen und Abrechnungsmengen zu prüfen.
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Das Pilotprojekt wird von der Ingenieurgemeinschaft KREBS+KIEFER, Schüßler-Plan und Sweco gemeinsam mit der DEGES durchgeführt. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass der innovative Ansatz der regelmäßigen Drohnenbefliegung eine Bereicherung für die Bauausführung, -überwachung und auch Koordination ist, insbesondere bei komplexen Infrastrukturprojekten.
Am 26. und 27. Juni 2025 wurde der erste Taktschub, also der Verschub des ersten Teils des Überbaus, für den neuen Überflieger im Autobahndreieck Heumar erfolgreich durchgeführt. Die Fertigstellung des Überfliegers ist für Ende 2026 und der Abschluss des gesamten Umbaus des Autobahndreiecks für 2031 vorgesehen.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
A 40: Rückbau der südlichen Teilbauwerke startet im Herbst
Im ersten Bauabschnitt des Ausbaus der B 1 zur A 40 schreiten die Arbeiten zügig voran: Nach dem erfolgreichen Rückbau der nördlichen Teilbauwerke ist der Abbruch der südlichen Seite für Oktober 2025 geplant.

Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesstraße B 1 zur Autobahn A 40 wurde der Rückbau von insgesamt fünf nördlichen Teilbauwerken im ersten Bauabschnitt – zwischen der Marsbruchstraße und westlich der Überführung „Kurze Straße“ – erfolgreich abgeschlossen. Die zurück gebauten Bauwerke werden durch Ersatzneubauten ersetzt, die Platz für einen zusätzlichen Fahrstreifen sowie für neue Lärmschutzwände in mehreren Bereichen entlang der Strecke schaffen. Damit ist ein wesentlicher Meilenstein in der baulichen Umsetzung des Projekts erreicht. Im Herbst 2025 folgt der Rückbau der südlichen Teilbauwerke. Die DEGES informiert betroffene Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig über weitere Details.
Parallel dazu gehen die vorbereitenden Maßnahmen für den Rückbau und Neubau der Lärmschutzwand im Bereich Vahleweg weiter. Bereits im Mai 2025 informierte die DEGES im Rahmen einer Informationsveranstaltung die direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner über die geplanten Schritte und den Zeitplan. Im Juni 2025 wurden ergänzend Vermessungsarbeiten durchgeführt, um den exakten Verlauf der Baufeld- und Grundstücksgrenzen zu bestimmen – eine wichtige Voraussetzung für die kommende Umsetzung der Lärmschutzmaßnahme.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der ersten Teilmaßnahmen und dem Übergang in die nächste Bauphase liegt das Projekt weiterhin im vorgesehenen Zeitplan. Die Fertigstellung des gesamten ersten Bauabschnitts ist für das Jahr 2026 geplant.
Die DEGES dankt insbesondere den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie allen Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis und ihre Unterstützung während der Bauphase.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
A 1/A 30: Startklar für den sechsspurigen Ausbau zwischen Münster und Osnabrück
Die DEGES plant seit 2018 den sechsstreifigen Ausbau der A 1 zwischen Münster-Nord und dem Kreuz Lotte/Osnabrück – ein verkehrlich hochbelasteter Abschnitt im transeuropäischen Netz. Nach dem Stopp des ÖPP-Vergabeverfahrens 2023 wird das Projekt nun konventionell umgesetzt. Mit ersten bauvorbereitenden Maßnahmen ist der Übergang in die Realisierung bereits eingeleitet – zusätzlich steht der Baubeginn von zwei ersten Bauwerken bevor.

Die Autobahn A 1 ist eine zentrale Nord-Süd-Verkehrsachse im deutschen Fernstraßennetz und Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Neben ihrer großräumigen, überregionalen Verkehrsbedeutung übernimmt die A 1 auch wichtige regionale Verbindungsfunktionen: Sie sichert zahlreiche Fahrbeziehungen zwischen Münster (Nordrhein-Westfalen) und Osnabrück (Niedersachsen) für Pendler- und Wirtschaftsverkehre.
Zwischen der AS Münster-Nord und dem AK Lotte/Osnabrück ist die Strecke heute größtenteils vierstreifig. Die vorhandenen Fahrstreifen reichen nicht aus, um den Verkehr der Zukunft sicher und flüssig abzuwickeln. Mit dem Ausbau des rund 40 Kilometer langen Streckenabschnitts auf insgesamt sechs Fahrstreifen kann ein Nadelöhr auf der A 1 beseitigt werden.
Aufgrund des sechsstreifigen Ausbaus ändert sich der Autobahnquerschnitt und insgesamt 51 bestehende Brückenbauwerke müssen ersetzt werden. Die Errichtung von Ersatzneubauten nach heutigen Standards ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die A 1 langfristig befahrbar und leistungsfähig bleibt.
Für alle vier Bauabschnitte liegt inzwischen bestandskräftiges Baurecht vor. Im Februar 2025 wurden erste bauvorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Dazu zählten Fällarbeiten sowie Rückschnitte von Bäumen und Sträuchern im Bereich des Autobahnkreuzes Lotte/Osnabrück (A 1/A 30) und entlang eines Teilabschnitts der A 1. Der Rückbau von zwei Bestandsbrückenbauwerken beginnt am ersten Dezemberwochenende 2025, direkt im Anschluss erfolgt der Neubau. Die Fertigstellung beider Bauwerke ist für Mitte 2026 geplant.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
A 30: Grundhafte Sanierung zwischen Rheine-Nord und Lotte
Die DEGES saniert die A 30 zwischen Rheine-Nord und Lotte in mehreren Abschnitten. Erste Arbeiten an Brücken und Fahrbahn laufen bereits. Ziel ist es, die Strecke sicherer und leistungsfähiger zu machen. Um in den Dialog mit der Öffentlichkeit zu kommen, lädt die DEGES am 4. September 2025 ins Baubüro in Ibbenbüren ein. Interessierte können sich dort über das Projekt informieren und Fragen stellen.

Die DEGES führt eine umfassende Sanierung der rund 35 Kilometer langen A 30 zwischen den Anschlussstellen Rheine-Nord und Lotte durch. Die Sanierung erfolgt in acht Teilabschnitten. Nach Klagerücknahme eines Bieters bei der Vergabekammer erfolgte Anfang April 2025 die Zuschlagserteilung für die Bauleistungen.
Die Hauptbaumaßnahmen in den Teilabschnitten 3 und 7.1 haben bereits begonnen. Dabei werden in Abschnitt 3 – Dortmund-Ems-Kanal-Brücke bis AS Rheine-Kanalhafen – zehn Brückenbauwerke instand gesetzt sowie fünf neu gebaut und die Strecke auf dem circa 5,3 Kilometer langen Abschnitt grundsaniert. In dem circa 2,2 Kilometer langen Abschnitt 7.1 – Anschlussstelle Ibbenbüren bis Bauwerk Lappwaldbahn – werden acht Brückenbauwerke neu gebaut und zwei weitere instand gesetzt und die Strecke ebenfalls grundsaniert.
Die Autobahn A 30 zwischen den Anschlussstellen Rheine-Nord und Lotte ist eine bedeutende überregionale Verkehrsverbindung und Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verbindet Deutschland mit den Niederlanden. Aktuell nutzen bis zu 43.800 Fahrzeuge täglich diesen Abschnitt – bis 2030 wird ein Anstieg auf bis zu 51.000 Fahrzeuge pro Tag erwartet.
Die Strecke wurde in den 1960er bis 1980er Jahren gebaut. Aufgrund des Alters und der hohen Verkehrsbelastung weisen zahlreiche Bauwerke heute erhebliche bauliche Mängel auf. In einzelnen Bereichen – etwa zwischen der Anschlussstelle Ibbenbüren und der Osterledder Straße – mussten daher bereits Einschränkungen für den Schwerlastverkehr vorgenommen werden.
Ziel ist es, die vorhandenen Bauschäden zu beseitigen, die Tragfähigkeit und Sicherheit der Strecke langfristig zu sichern und bestehende Verkehrsbeschränkungen aufzuheben.
Einladung ins Baubüro (Termin abgesagt): Am 4. September 2025 besteht in der Zeit von 13 bis 16 Uhr die Möglichkeit, das neue Baubüro der DEGES in der Maybachstraße 25, 49479 Ibbenbüren zu besuchen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informieren und Fragen zum Projekt direkt an die Projektleitung richten.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
B 236: Projektbilanz veröffentlicht
Für das Projekt B 236 – Ausbau zwischen der Anschlussstelle Schwerte und der Stadtgrenze Dortmund steht ab sofort die Projektbilanz zum Download bereit. Auf 16 Seiten fasst das Dokument die zentralen Projektdaten, Abläufe und Ergebnisse anschaulich zusammen.
Mit der Veröffentlichung der Projektbilanz beendet die DEGES das Ausbauvorhaben an der B 236 auch kommunikativ. Die Broschüre richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie an die Fachöffentlichkeit. Sie bietet einen transparenten Einblick in das abgeschlossene Projekt und zeigt anschaulich, wie die Baumaßnahme umgesetzt wurde. Dabei geht es nicht nur um Planung und Bauablauf, sondern auch um besondere Herausforderungen wie das Bauen unter Verkehr, den Austausch mit Anwohnenden und den Schutz vor Lärm.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebseite.
Dialog – Die DEGES in Nordrhein-Westfalen
Insgesamt zeichnet die DEGES für den Aus- bzw. Neubau von etwa 3.000 km Bundesfernstraßen mit einem Auftragsvolumen von rund 56,1 Mrd. € verantwortlich.
Im Auftrag des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen realisiert die DEGES in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Straßenbauprojekte. Die DEGES ist dabei auch für die Kommunikation dieser Projekte und für die Öffentlichkeitsbeteiligung zuständig.
Die Informations- und Dialogangebote der DEGES
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
- Auf den Projektwebseiten unter deges.de/projekte können Sie sich über die Projekte der DEGES informieren. Sie finden dort Hintergrundinformationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
- Zu allen Projekten der DEGES in NRW berichtet der Informationsdienst VERKEHRSPROJEKTE AKTUELL. Abonnieren Sie ihn unter www.deges.de/infodienst.
- Wir informieren die Anwohnerinnen und Anwohner anlassbezogen über aktuelle Entwicklungen in den Projekten.
Stellen Sie uns Ihre Fragen:
Sie erreichen unser Bürgertelefon montags bis sonntags zwischen 8 und 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 5895 2479.
Auf Anfragen über das Kontaktformular auf der jeweiligen Unterseite zum Projekt reagieren wir in der Regel innerhalb eines Arbeitstages. Sie können uns auch gerne eine E-Mail schicken an: info@deges.de
Unterstützen Sie uns und teilen Sie uns mit, welche Themen und Fragen für Sie von besonderem Interesse sind. Ihre Rückmeldungen und Hinweise fließen in
die Projektkommunikation ein.
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(V. i. S. d. P.): Michael Zarth
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