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A 3/A 4/A 59: Umbau des Autobahndreieck Heumar In Planung

Das Autobahndreieck Heumar, einer der höchst belasteten Autobahnknotenpunkte in Europa soll durch den Umbau langfristig leistungsfähig bleiben.

Was ist BIM?

BIM (Building Information Modeling) be­zeich­net eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten kon­sis­tent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Be­teiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden.

Weitere Hintergründe zur Anwendung von BIM bei der DEGES finden Sie auf dieser Informationsseite.

Anwendung innerhalb des Projekts

Auf Grund der verkehrlichen Bedeutung des AD Heumar ist der Ersatzneubau nur unter weitest gehender Aufrechterhaltung des Verkehrs möglich. Im Zuge der Planung der Baumaßnahme werden Lösungen untersucht, die die Errichtung der Ersatzneubauten neben den Bestandsbauwerken ermöglichen, was z. B. zu einer Verschwenkung der Rampe Aachen – Oberhausen führen würde.

Wesentliche Zwangspunkte sind die vorhandenen zu querenden Rampen im AD sowie die Anbindung an die jeweiligen Richtungsfahrbahnen unter Einhaltung der erforderlichen lichten Höhe der einzelnen Bauwerke sowie der Verflechtungslängen im Anbindungsbereich.

Die neue Trassenführung der einzelnen Rampen ist so zu gestalten, dass während der baulichen Umsetzung der Maßnahme

  • der Verkehr auf den in Betrieb befindlichen Rampen weitest gehend ungehindert fließen
  • und der Rückbau der alten Rampen sowie Abbruch der Bauwerke ohne Verkehrseinschränkung erfolgen kann.

Um zukunftsorientiert zu planen, bauen und zu betreiben wird die Maßnahme in der BIM-Methodik geplant.

Untersuchte Anwendungsfälle

  • Visualisierung Bestand und Planung
  • Modellbasierte Variantenbewertung der Bauwerke
  • Visualisierung des Bauablaufs, einschl. aller Bauzwischenzustände, als Grundlage für die Verkehrssimulation
  • Modellbasierte Kostenberechnung
  • Ggf., in Abstimmung mit dem BMVI und Straßen NRW, modellbasiertes Genehmigungsverfahren

Visualisierungen

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