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B 247: Umfahrung Gotha In Planung

Einbahniger Neubau einer Bundesstraße

Projektstand

Gemäß Dienstleistungsvertrag betreut die DEGES dieses Projekt bis zum Planfeststellungsbeschluss.

Die Maßnahme wird in Teilabschnitten realisiert. Die Abschnitte 1 und 2 sind bereits fertiggestellt und unter Verkehr.

Für die im vordringlichen Bedarf enthaltene Ortsumfahrung Tüttleben im Zuge der B 7 ist der Planfeststellungsbeschluss seit dem 26. September 2016 bestandskräftig. Die DEGES hat den Abschnitt nach Planfeststellung vereinbarungsgemäß an das Land übergeben.

Die Entwurfsplanung für die Ortsumfahrung Gotha-Siebleben wurde 2017 fortgesetzt.

Für die Seebergquerung wurde das Raumordnungsverfahren beendet. Die Planungen sind damit vorerst abgeschlossen, da der Abschnitt im Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht mehr enthalten ist.

Das Raumordnungsverfahren für die B 247 nördlich von Gotha wurde abgeschlossen. Damit ist der Dienstleistungsvertrag zwischen der DEGES und dem Freistaat Thüringen für diesen Abschnitt erfüllt.

Vermessung OU Siebleben

Vorbereitung der Baudurchführung für das Vorhaben „B 7 Ortsumgehung Siebleben“

Duldung von Vorarbeiten auf Grundstücken

Die Straßenbauverwaltung (Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr) und in deren Auftrag die DEGES GmbH beabsichtigen auf dem Gemeindegebiet der Stadt Gotha zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Erhöhung der Verkehrssicherheit das o. g. Vorhaben zu planen und zu bauen. Hierfür ist die Durchführung von Vermessungsarbeiten erforderlich. Diese sollen in der Zeit vom 23.04.2019 bis 12.07.2019 auf den im folgenden Dokument benannten Grundstücken durchgeführt werden.

Diese Grundstücksliste liegt zur Einsicht vom 18.04.2019 bis 20.05.2019 im Stadtplanungsamt, Neues Rathaus, Ekhofplatz 24, Zimmer 307, öffentlich aus (Montag, Dienstag, Mittwoch von 9 – 12 und 13 – 16 Uhr, Donnerstag von 9 – 12 und 13 – 18 Uhr, Freitag von 9 – 12 Uhr).

Da die genannten Arbeiten im Interesse der Allgemeinheit liegen, sind die Grundstücksberechtigen gemäß § 16 a Bundesfernstraßengesetz (FStrG) verpflichtet, die Vorarbeiten zu dulden. Die Arbeiten können auch durch Beauftragte der Straßenbauverwaltung oder der DEGES durchgeführt werden. Etwaige Vermögensnachteile, die den Grundstücksberechtigten durch diese Arbeiten entstehen sollten, werden ausgeglichen.

Sollte eine Einigung über eine Entschädigung in Geld nicht erreicht werden können, wird auf Ihren Antrag oder auf Antrag der Straßenbaubehörde durch die zuständige Behörde die Entschädigung festgesetzt.

Wenn das Grundstück verpachtet ist, wird der Eigentümer gebeten, der DEGES, Abt. P2.4, Zimmerstraße 54, 10117 Berlin, Namen und Anschrift des Pächters (falls möglich auch Telefon) baldmöglichst mitzuteilen.

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