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A 81: Ausbau AK Stuttgart – AS Sindelfingen-Ost In Planung

Erweiterung der Bestandsstrecken auf sechs (A 81) bzw. acht (A 8) Fahrstreifen und Umbau des Autobahnkreuzes Stuttgart

Autobahnkreuz Stuttgart
Autobahnkreuz Stuttgart, Bildnachweis: Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

Daten und Fakten

  • Länge A 8: ca. 4,1 km
  • Länge A 81: ca. 2,4 km
  • Umbau AK Stuttgart: Neue halbdirekte Rampe München-Singen

Karte

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Projektbeschreibung

Die A 81 stellt eine wichtige europäische Nord-Süd-Verbindung dar und durchquert das Bundesland Baden-Württemberg vollständig.

Der bestehende vierstreifige Streckenabschnitt wurde ursprünglich als zweibahnige Bundesstraße (meist ohne Seitenstreifen) gebaut und erfüllt nicht mehr die Anforderungen, die an eine hochbelastete Autobahn gestellt werden.

Der Autobahnabschnitt weist heute zwei durchgehende Fahrstreifen und einen Verflechtungsstreifen pro Richtung auf. Es ist ein Ausbau der Bestandsstrecke auf durchgehend drei Fahrstreifen und Verflechtungsstreifen pro Richtung und Seitenstreifen vorgesehen.

Die A 8 soll zwischen der AK Stuttgart und der AS Wendlingen auf acht Fahrstreifen erweitert werden. Im Zuge dieser Erweiterung wird das nähere Umfeld des AK Stuttgart auf diesen Erweiterungszustand ausgebaut.

Wie bereits im Bestand für die Verbindung Singen-Karlsruhe, soll künftig auch die Rampe aus Richtung München (A 8) in Richtung Singen (A 81) halbdirekt geführt werden. Hierzu wird die bestehende Schleifenrampe im nordwestlichen Quadranten des AK Stuttgart zurückgebaut.

Die DEGES setzt das Erweiterungsprojekt im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes um.

Projektstand

Die erforderlichen Vermessungsarbeiten im Erweiterungsbereich sind überwiegend abgeschlossen. Die Baugrunduntersuchungen finden im zweiten und dritten Quartal des Jahres 2023 statt.

Die Verkehrsuntersuchung für den Erweiterungsbereich wird derzeit aktualisiert. Dies erfolgt gemeinsam mit der Autobahn GmbH des Bundes anhand eines  Modells für die Erweiterungen von A 81 und A 8.

Außerdem werden im Jahr 2023 die Ergebnisse der erfolgten Kartierungen aktualisiert und gegebenenfalls ergänzt.

Die Entwurfsplanung für die Streckenerweiterung sowie die Bauwerke wird voraussichtlich bis zum ersten Quartal 2024 abgeschlossen werden.

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Pressekontakt

Kontakt

Pia Verheyen

Projekte Baden-Württemberg und Hessen

Telefon: 069 2575 94-217

E-Mail: presse@deges.de

Was ist BIM

BIM (Building Information Modeling) be­zeich­net eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten kon­sis­tent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Be­teiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden.

Weitere Hintergründe zur Anwendung von BIM bei der DEGES finden Sie auf dieser Informationsseite.

Untersuchte Anwendungsfälle

  • Modellierung der Umgebungssituation
  • Modellbasierte Kostenermittlung (nach AKVS)
  • Modellbasierte Bauablaufplanung