AD Charlottenburg – AS Spandauer Damm, Fahrtrichtung Süd

Von Mittwoch, 20. November, bis Freitag, 29. November, wird die Autobahn
A 100 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Charlottenburg und der Anschlussstelle (AS) Spandauer Damm in Fahrtrichtung Süd von drei auf zwei Fahrstreifen verengt. Die Ausfahrt AS Spandauer Damm und die Einfahrt
AS Siemensdamm werden in südlicher Fahrtrichtung für den gesamten Zeitraum gesperrt. Bedarfsumleitungen werden ausgeschildert.

Zum Auf- und Abbau der Baustelleneinrichtung und der Verkehrssicherung müssen die A 100 zwischen AS Jakob-Kaiser-Platz und AS Spandauer Damm sowie die
A 111 zwischen AS Heckerdamm und AD Charlottenburg zeitweise in Fahrtrichtung Süd gesperrt werden. Die Sperrungen erfolgen in den Nächten vom 19. zum 20. November sowie vom 29. zum 30. November jeweils von 22 bis 5 Uhr.

Grund für die Einschränkungen sind Bohrarbeiten im Fahrbahnbereich zur Baugrunderkundung vor und hinter der Rudolf-Wissell-Brücke. Sie sollen vor allem Erkenntnisse über die Bodenbeschaffenheiten liefern. Die Bohrungen sind Teil der Vorarbeiten zum Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke.

AS Kaiserdamm – Höhe ICC, Fahrtrichtung Süd

Im Bereich AS Kaiserdamm bis Höhe ICC wird in Fahrtrichtung Süd von Dienstag, 19. November, bis Freitag, 29. November, der linke Fahrstreifen durchgängig gesperrt.

Zum Auf- und Abbau der Baustelleneinrichtung und der Verkehrssicherung muss die A 100 zwischen der AS Kaiserdamm und dem AD Funkturm in Fahrtrichtung Süd zeitweise gesperrt werden. Die Sperrungen erfolgen in den Nächten vom
18. zum 19. November sowie vom 28. zum 29. November jeweils von 22 bis 5 Uhr.

Grund für die Arbeiten sind Kampfmittelsondierungen. Im betroffenen Bereich befinden sich einige Verdachtsmerkmale, die im Vorfeld des Umbaus untersucht werden müssen (Bombentrichter, Splittergräben und Barackenstandorte aus dem Zweiten Weltkrieg).

Wir bitten um besondere Aufmerksamkeit in den Baustellenbereichen.

Schematische Darstellung der Verkehrseinschränkungen auf der A 100 im November 2019

Verschiebung der Arbeiten nicht möglich

Durch die parallele Durchführung der Kampfmittelsondierungen und der Baugrunderkundung können zukünftige Einschränkungen auf der A 100 minimiert werden.

Eine Verschiebung der Arbeiten in den nächsten Ferienzeitraum würde zu erheblichen Verzögerungen bei den Planungen für den Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke und den Umbau des Autobahndreiecks Funkturm führen. Angesichts der Dringlichkeit beider Vorhaben hat sich die DEGES in Abstimmung mit der Verkehrslenkung Berlin zur Durchführung der Arbeiten außerhalb der Ferienzeit entschlossen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis, dass die Maßnahmen unter den gegebenen Umständen nicht weiter verschoben werden können.