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A 20: Abschnitt 4 (A 7 bis zur B 206, westlich Wittenborn) In Planung

Informationen zum Abschnitt 4 (von der A 7 bis zur B 206) der A 20-Weiterführung durch Schleswig-Holstein.

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Daten und Fakten

  • Gesamtlänge: 20,6 km
  • RQ: 4 Fahrstreifen, Regelquerschnitt RQ 31
  • Verkehrsbelastung: rund 22.700 Kfz/24 h
  • Anschlussstellen: 1 Anschlussstelle (Hartenholm, L 79) und 1 Autobahnkeuz (A 20/A 7)
  • PWC/Rastanlagen:  1 beidseitige PWC-Anlage
  • Bauwerke: 8 Überführungsbauwerke (inkl. Grünbrücke Todesfelde), 10 Unterführungsbauwerke (darunter die A 7, Schmalfelder Au und Ohlau)

Projektbeschreibung

Im Abschnitt 4 geht es in erster Linie darum, mit Hilfe von Fehlerheilungsverfahren einen bestandkräftigen Planfeststellungsbeschluss zu erhalten.

Projektstand

Nachdem das Bundesverwaltungsgericht den Planfeststellungsbeschluss für rechtswidrig und nicht nachvollziehbar erklärt hat, werden für die beanstandeten Mängel zur Zeit Untersuchungen und Kartierungen durchgeführt, die dann Grundlage von ergänzenden Fehlerheilungsverfahren werden.

Weitere Informationen finden Sie unter „Details“.

Gesamtprojekt A 20

Die A 20 Nordwestumfahrung Hamburg ist als Bestandteil des transeuropäischen Straßennetzes (TEN) von herausragender Bedeutung für die Abwicklung weiträumiger nord- und nordosteuropäischer Verkehrsströme. Als westliche Fortführung der Ostseeautobahn A 20 Lübeck – Stettin bis über die Elbe nach Niedersachsen und Anschluss an die A 28 wird die A 20 zukünftig die wichtigste Ost-West-Verbindung im Norden Deutschlands sein und die deutschen Seehäfen an Nord- und Ostsee als Hinterlandanbindung miteinander verbinden. Aufgrund dieser verkehrspolitisch herausragenden Funktion der A 20 ist der Neubau der Autobahn in allen Abschnitten in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen im vordringlichen Bedarf des Bedarfsplanes für die Bundesfernstraßen 2016 eingeordnet.

Auf dieser Seite erhalten Sie einen
Überblick über das Gesamtprojekt A 20.

Projektstand

Der Planfeststellungsbeschluss wurde im April 2017 erlassen und anschließend beklagt. Die DEGES übernahm die Planung im Jahr 2018 vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein und begleitet seitdem die laufende Planung.

Gemäß dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 27.11.2018 ist der Planfeststellungsbeschluss in Teilen fehlerbehaftet, damit rechtswidrig und nicht vollziehbar. Fehler sieht das Gericht im Wasserrecht sowie im Habitat- und Artenschutz.

Letztere erfordern u. a. umfangreiche Nachkartierungen der Schleiereule und Fledermäuse nach neuesten Methodenstandards. Die Erfassungen laufen seit Anfang 2019 und werden bis Ende 2020 fortgesetzt.

Anschließend werden auf Grundlage eines neuen Fachbeitrags Wasserrahmenrichtlinie und der Kartierungsergebnisse die erforderlichen Anpassungen der Planunterlagen vorgenommen und der Antrag auf Fehlerheilung bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde gestellt.

Somit ist ein vollziehbarer Planfeststellungsbeschluss frühestens im Jahr 2023 zu erwarten.

Parallel zur Fehlerheilung wurde bereits ein Umsetzungskonzept für Artenschutzmaßnahmen, die zeitlich teilweise einen Vorlauf von mehreren Jahren vor der Baufeldfreimachung benötigen, erstellt.

Für vorgezogen umzusetzende Artenschutzmaßnahmen soll bei der Planfeststellungsbehörde eine vorläufige Anordnung gem. § 17 Abs. 2 FStrG (Fernstraßengesetz) beantragt werden.

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Kontakt

DEGES-Pressestelle

Kontaktieren Sie uns direkt oder finden Sie weitere Informationen auf der Presseseite.

Telefon: 030 20243-352

E-Mail: presse@deges.de

Übersichtskarte

Der Bauabschnitt 4 im Überblick: Übersichtskarte im Maßstab 1 : 25.000

A 20: Abschnitt 4 (A 7 bis zur B 206, westlich Wittenborn) und diese Abschnitte sind Teilprojekte von A 20: Neubau in Schleswig-HolsteinA 20: Neubau in Schleswig-Holstein.

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