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A 20: Abschnitt 8 (A 26 / Niedersachsen bis B 431 / Schleswig-Holstein) In Planung

Informationen zum Abschnitt 8 (A 26/Niedersachsen bis B 431/Schleswig-Holstein): die Elbquerung.

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Daten und Fakten

  • Gesamtlänge: ca. 8,6 km, davon 5,7 km Tunnel (Elbquerung)
  • RQ: 4 Fahrstreifen, Regelquerschnitt RQ 31
  • Verkehrsbelastung: 41.000 Kfz/24 h, 5.010 Schwerverkehr/24 h, Schwerverkehranteil 12,2 %

Projektbeschreibung

Im Abschnitt 8 geht es in erster Linie darum, die A 20 mittels eines Bohrtunnels unter der Elbe hindurchzuführen und somit die Anbindung an das Straßennetz in Niedersachsen zu gewährleisten. Die Elbquerung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Niedersachsen und Schleswig-Holstein und verbindet beide Bundesländer miteinander.

Projektstand

Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt 8 vom 30.12.2014 wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 28.04.2016 für in Teilen rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. In einem Planergänzungs-/Änderungsverfahren im Sinne der Fehlerheilung erfolgt aktuell eine Überarbeitung der Planunterlagen.

Weitere Informationen finden Sie unter „Details“.

Gesamtprojekt A 20

Die A 20 Nordwestumfahrung Hamburg ist als Bestandteil des transeuropäischen Straßennetzes (TEN) von herausragender Bedeutung für die Abwicklung weiträumiger nord- und nordosteuropäischer Verkehrsströme. Als westliche Fortführung der Ostseeautobahn A 20 Lübeck – Stettin bis über die Elbe nach Niedersachsen und Anschluss an die A 28 wird die A 20 zukünftig die wichtigste Ost-West-Verbindung im Norden Deutschlands sein und die deutschen Seehäfen an Nord- und Ostsee als Hinterlandanbindung miteinander verbinden. Aufgrund dieser verkehrspolitisch herausragenden Funktion der A 20 ist der Neubau der Autobahn in allen Abschnitten in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen im vordringlichen Bedarf des Bedarfsplanes für die Bundesfernstraßen 2016 eingeordnet.

Auf dieser Seite erhalten Sie einen
Überblick über das Gesamtprojekt A 20.

Projektstand

Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt 8 vom 30.12.2014 wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 28.04.2016 für in Teilen rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt. Um das Baurecht für diesen Abschnitt zu erlangen, ist ein Fehlerheilungsverfahren durchzuführen, das den Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) betrifft. Dieser war öffentlich auszulegen, was durch die Planfeststellungsbehörde 2017 nachgeholt wurde.

Zu diesem Fachbeitrag liegen Stellungnahmen und Einwendungen vor. Im Zuge der Erwiderungsbearbeitung und im Hinblick auf das Urteil zum Abschnitt 4 wurde entschieden, dass eine Erörterung und ein anschließender Beschluss zu risikobehaftet wären und eine grundhafte Überarbeitung des Fachbeitrags zur Wasserrahmenrichtlinie notwendig ist. Diese wird aktuell erstellt. Parallel überarbeitet die DEGES die Entwässerungsplanung – hier sollen sogenannte Retentionsbodenfilter zum Einsatz kommen. Außerdem wird geprüft, ob sich aus der Aktualisierung der Tunnelplanung (Sicherheitsvorschriften etc.) noch weitere Aspekte ergeben, welche planrechtlich zu betrachten sind. Eine Neuauslage des überarbeiteten Fachbeitrags und der neuen Entwässerungsplanung ist – in Abstimmung mit der Planfeststellungsbehörde – für 2020 vorgesehen. Aufgrund der alternativlosen Befassung der Büros für den Fachbeitrag ist eine Beschleunigung derzeit nicht möglich.

Der Planfeststellungsbeschluss für den niedersächsischen Teil des Elbtunnels vom 30.03.2015 ist bestandskräftig – allerdings nur unter der Bedingung, dass die Abschnitte der A 20 nördlich der Elbe (Abschnitt 7 in Schleswig-Holstein) sowie südlich der Elbe (Autobahnkreuz Kehdingen – A 20/A 26 in Niedersachsen) vollziehbar planfestgestellt sind und damit eine Verkehrswirksamkeit erreicht wird.

Offene Fragestellungen zum abwehrenden Brandschutz im zukünftigen Elbtunnel konnten unter Federführung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein unter Beteiligung der DEGES geklärt werden: Dazu hat ein mehrtägiger Workshop gemeinsam mit den zuständigen Feuerwehren aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein stattgefunden. In diesem Rahmen wurde ein Sicherheitskonzept erarbeitet, welches für die Einsatzdienste eine gute Basis für die Planung und Vorbereitung zukünftiger Einsatzszenarien darstellt. Im weiteren Planungsprozess wird die Abstimmung mit den Einsatzdiensten fortgesetzt.

Mit Niedersachsen bzw. dem BMVI ist abgestimmt, dass die weiteren (bauvorbereitenden) Maßnahmen für den Elbtunnel – inklusive des Anschlusses an das nachgeordnete Straßennetz – durch Schleswig-Holstein bzw. die DEGES durchführt werden sollen. Die bisherige Vereinbarung bis zum vollziehbaren Baurecht zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen ist mittlerweile für die weitere Bearbeitung erweitert worden.

Im Zuge des Baus der Elbquerung müssen ca. 4,5 Mio. m³ Bodenmaterial von und zur Baustelle transportiert werden. Da laut Planfeststellungsbeschluss diese Transporte nicht ausschließlich über das öffentliche Straßennetz abgewickelt werden dürfen, wird zurzeit ein Bodenmassen-Managementkonzept erarbeitet. Dieses sieht vor, einen Großteil der Erdmassen mithilfe von Schiffen und einem Förderband zu transportieren. Dadurch wird sich der LKW-Baustellenverkehr deutlich reduzieren.

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Übersichtskarte

Der Bauabschnitt 8 im Überblick: Übersichtskarte im Maßstab 1 : 25.000

A 20: Abschnitt 8 (A 26 / Niedersachsen bis B 431 / Schleswig-Holstein) und diese Abschnitte sind Teilprojekte von A 20: Neubau in Schleswig-HolsteinA 20: Neubau in Schleswig-Holstein.

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