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B 167: Ortsumgehung Bad Freienwalde In Planung

Neubau der B 167 Ortsumgehung Bad Freienwalde

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Daten und Fakten

  • Gesamtlänge: 5,2 km

Projektbeschreibung

Der Neubau der B 167 OU Bad Freienwalde ist im aktuellen Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen im Vordringlichen Bedarf eingeordnet. Die Ortsumgehung ist Teil der großräumigen Verbindung zwischen den Oberzentren Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Stralsund/Greifswald sowie den Mittelzentren Seelow und Bad Freienwalde, die diese Städte an die Autobahnen A 12 und A 11 anbindet.

Die Ortsumgehung ist die zentrale Verknüpfung zwischen der in Ost-West-Richtung verlaufenden B 167 und der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden B 158. Als vollständige westliche Ortsumgehung von Bad Freienwalde trägt sie zur Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt und damit zur Sicherung des Status als Kurstadt bzw. Heilbad bei. Der Verlauf der Trasse ist im Flächennutzungsplan der Stadt Bad Freienwalde enthalten.

Vorteile für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer

  • Entlastung Bad Freienwalde vom Durchgangsverkehr
  • Verbindung zwischen Frankfurt (Oder), Neubrandenburg, Stralsund/Greifswald, Seelow und Bad Freienwalde, sowie A 12 und A 11 stärken die Region

Projektstand

Für den geplanten Neubau der Ortsumgehung Bad Freienwalde hat im Februar 2019 die Entwurfsplanung begonnen. In dieser Planungsstufe erfolgt eine Optimierung des mit der Linienbestimmung festgelegten, raumordnerisch verträglichen Trassenkorridors unter technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten. Im Zuge der Entwurfsplanung werden die Lage und Höhe der Trasse sowie alle relevanten technischen Details definiert. Weiterhin sind umwelt- und naturschutzfachliche Belange zu untersuchen und im Rahmen einer landschaftspflegerischen Begleitplanung Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen festzulegen.

Zur Ermittlung der notwendigen Grundlagen sind im Untersuchungsgebiet verschiedene Vorarbeiten erforderlich. Bis Ende Februar 2019 finden Vermessungsarbeiten in einem Trassenkorridor statt, der deutlich breiter ist als die geplante Ortsumgehung. Dies ist notwendig, um beispielsweise die Wiederanbindung kreuzender Straßen und Wege sowie Lärmschutzmaßnahmen planen zu können. Dazu werden auch Gebäude im Untersuchungsgebiet aufgenommen. Weiterhin werden gegenwärtig Baugrunderkundungen vorbereitet und Betretungserlaubnisse der Grundstückseigentümer eingeholt. Ab Ende Februar sind zunächst Kampfmitteluntersuchungen und von April bis Mai 2019 dann die Bodensondierungen geplant.

Durch die Vorarbeiten wird noch nicht über die exakte Lage und Ausgestaltung der geplanten Ortsumgehung entschieden. Dies erfolgt erst in einem Planfeststellungsverfahren, das voraussichtlich im Jahr 2022 eingeleitet werden soll. Über den gesamten Planungszeitraum sind Informationsveranstaltungen vor Ort geplant, um eine frühzeitige, kontinuierliche Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.

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