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A 1: Ersatzneubau der Schwelmetalbrücke In Bau

Innovative Planungsmethoden für effizientes Bauen

Luftaufnahme der Schwelmetalbrücke
Baufortschritt an der Schwelmetalbrücke im Juni 2020 | Bildnachweis: Nürnberg Luftbild, Hajo Dietz

Daten und Fakten

  • Gesamtlänge: 207 m
  • Verkehrsbelastung aktuell: rund 100.000 Kfz/24 h
  • Besondere Herausforderung: Bauen unter Verkehr

Verkehrshinweis

Von Freitag, 16. Oktober, 22 Uhr, bis Sonntag, 25. Oktober, 20 Uhr, wird die B 7/B 483, unterhalb der Schwelmetalbrücke, voll gesperrt. Grund für die Vollsperrung sind Abbrucharbeiten des Brückenüberbaus.

Umleitungen werden frühzeitig eingerichtet.

Von Montag, 23. März 2020, bis Ende Februar 2021, wird die Dieselstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperrung betrifft auch den Gehweg.

Gründe für die Vollsperrung sind die Herstellung der Brückenpfeiler sowie der Rückbau der Hilfsstützen.

Umleitungen werden frühzeitig eingerichtet. Sie führen die Verkehrsteilnehmer über die Dauerumleitung U12 bzw. in Richtung Jesinghauser Straße über die Umleitung U13.

Voraussichtlich ab Anfang November 2020 wird die Sperrung des Gehwegs aufgehoben, dann können Fußgänger und Radfahrer die Dieselstraße wieder nutzen.

Wir bitten um Verständnis und um besondere Aufmerksamkeit.

Karte

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Projektbeschreibung

Die DEGES plant und koordiniert im Auftrag des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen den Neubau der zwei inneren Teilbauwerke der Schwelmetalbrücke. Der Teilabriss der inneren Brückenbauwerke und ihr Neubau sollen Stück für Stück erfolgen. Ersetzt werden die Überbauten und die Pfeiler, welche als Pendelstützen ausgebildet wurden. Diese Bauweise wurde damals favorisiert, entspricht aber nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine unterhaltungsarme und robuste Konstruktion. Die Bauarbeiten werden so durchgeführt, dass im Zuge der A 1 weitestgehend sechs Fahrstreifen befahrbar bleiben.

Die Autobahn A 1 stellt eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen in Nordrhein-Westfalen dar. Sie verbindet die Standorte des Ruhrgebiets untereinander und ist damit sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region als auch für die ansässige Wirtschaft von großer verkehrlicher Bedeutung. Die Brücken im Zuge der Autobahn A 1 stehen dabei unter besonderer Belastung.

Die Schwelmetalbrücke an der Autobahn A 1 in Höhe der Anschlussstelle Wuppertal-Langerfeld überspannt mehrere elektrifizierte Bahngleise, öffentliche Straßen und ein Gewässer. Bis zu 100.000 Fahrzeuge befahren die Brücke täglich. Die in den Jahren 1959 und 1960 errichteten, beiden inneren Teilbauwerke der Brücke sind aufgrund der jahrzehntelangen Belastung und der starken Beanspruchung insbesondere durch den erhöhten Schwerlastverkehr nicht mehr ausreichend tragfähig. Sie erfüllen die heutigen Anforderungen an die Standsicherheit nicht mehr. Aus diesem Grund wurde die Höchstgeschwindigkeit auf der Brücke reduziert. Der Schwerlastverkehr über 3,5 Tonnen wird bereits seit einigen Jahren nur noch über die äußeren Brückenteile geleitet.

Abriss und Ersatzneubau der Brücke müssen „von innen heraus“ erfolgen. Nur so können die Verkehre auf der A 1 und auf den unterhalb der Brücke befindlichen Gleisanlagen der DB AG aufrechterhalten werden. Das obenliegende Baufeld auf der Autobahn A 1 wird als Inselbaustelle eingerichtet.

Vorteile des Ersatzneubaus der Schwelmetalbrücke

Die Leistungsfähigkeit der Brücke Schwelmetal wird an das heutige Verkehrsaufkommen angepasst.

  • Durch den Ersatzneubau werden die Standfestigkeit und die Benutzbarkeit der gesamten Brücke gesichert.
  • Statik und Konstruktion der neuen Brückenteile werden dem Verkehrsaufkommen langfristig gewachsen sein.
  • Die bestehenden Verkehrsbeschränkungen werden aufgehoben.
  • Der Verkehrsfluss wird verbessert.

Zeitplan

Voraussichtliche Fertigstellung

Abriss und Neubau der innenliegenden Brückenhälfte in Fahrtrichtung Köln

Abriss und Neubau der innenliegenden Brückenhälfte in Fahrtrichtung Bremen

Einbau der Stahlsegmente für die neue Brücke

Bauvorbereitende Arbeiten

Ausschreibung der Baumaßnahme

Besonderheiten und Herausforderungen

Die inneren Brückenbauwerke werden abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Die im Jahr 2006 ergänzten, äußeren Brückenbauwerke bleiben stehen. Über sie wird auch während der Bauphase unverändert der durchgehende Schwerlastverkehr der A 1 sowie die Ein- und Ausfädelstreifen im Bereich der AS Wuppertal- Langerfeld geführt. Der PKW-Verkehr wird mit je zwei Fahrstreifen pro Richtung zunächst über eines der inneren Brückenteilbauwerke geführt, während das andere innere Teilbauwerk abgebrochen und neugebaut wird. Bereits vor Abbruch der inneren Brückenbauwerke wird die Stahlkonstruktion der neuen Brücken errichtet. Die neue Stahlkonstruktion wird mit den alten Bauwerken verbunden und für das Herablassen der demontierten alten Brückenteile verwendet. Abriss und Neubau der Brücke erfolgen also sowohl von oben als auch von unten.

Die DEGES wendet im Rahmen eines Pilotprojekts die innovative Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) an, um Planungs- und Bauabläufe zukünftig weiter zu verbessern. Durch die Abbildung aller Fachbereiche und Spezialgebiete im virtuellen Modell lassen sich Bestand und Neuplanung besonders anschaulich darstellen. Die ergänzenden Informationen, wie beispielsweise Baugrund, Grundwasserstand, Leitungen, Tiefgründungen, Verbauten, Verankerungen oder technische Anlagen, ermöglichen es den Planern, etwaige Konflikte eindeutig und frühzeitig zu erkennen. Insbesondere bei hochkomplexen Bauvorhaben im Bestand beweist sich diese zukunftsweisende Planungsmethode als besonders effektiv. Nähere Informationen zur Methode finden Sie hier.

Was ist BIM?

BIM (Building Information Modeling) be­zeich­net eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten kon­sis­tent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Be­teiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden.

Weitere Hintergründe zur Anwendung von BIM bei der DEGES finden Sie auf dieser Informationsseite.

Anwendung innerhalb des Projekts

Um das komplexe Bauvorhaben „Inselbaustelle Schwelmetalbrücke“ sicher und ohne Verzögerungen umsetzen zu können, setzt die DEGES die Methode des Building Information Modelling (kurz: BIM) ein. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen entwickeln dabei gemeinsam ein mehrdimensionales Modell des Bauwerks, mit dem sich sämtliche Planungsschritte, Bauabläufe sowie technische und zeitliche Abhängigkeiten darstellen und simulieren lassen. Die enge Kooperation erleichtert die Arbeit der Planer und Ingenieure und trägt dazu bei, während der Bauphase Zeit und Geld zu sparen. Die Bauarbeiten können so effizient und innerhalb eines möglichst kurzen Zeitrahmens umgesetzt werden. Die Eingriffe in den Verkehr fallen geringer aus.

Untersuchte Anwendungsfälle

  • Erstellen des 3D-Bauwerksmodells der abzubrechenden Bausubstanz im Bestand (TBW 02 und TWB 03)
  • Erstellen des 3D-Bauwerksmodells der zu ertüchtigenden Bausubstanz und Neubaubrücke (TBW 02 und TBW 03).
  • Erstellen des 3D-Baubehelfsmodells mit Anschlussdetails der tragwerksplanerischen Behelfskonstruktionen und kritische Kollisionsbereiche bzw. Standardbauteilen
  • Modellbasierte Bauablaufplanung und Baufortschrittskontrolle
  • Modellbasierte Bauabrechnung
  • Qualitätsmanagement auf der Baustelle
  • Objektdokumentation als 3D-Bestandsmodell
  • Modellbasierte Bestandsdokumentation

Visualisierungen

Bildnachweis: Michael Neuhaus

Bürgertelefon

Sie haben Fragen zu einer unserer Baumaßnahmen? Dann rufen Sie gerne an. Sie erreichen unser Bürgertelefon montags bis sonntags zwischen 8 und 20 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 5895 2479

Informationsdienst VERKEHRSPROJEKTE AKTUELL

Unser Informationsdienst VERKEHRSPROJEKTE AKTUELL informiert regelmäßig über den aktuellen Stand der DEGES-Bauvorhaben in Nordrhein-Westfalen. Damit bleiben Sie auf dem Laufenden zu Planung, Umsetzung und Fertigstellung der Verkehrsprojekte. Hier können Sie sich die bisherigen Ausgaben anschauen und sich anmelden.

Anwohnertreff Oktober 2019

Die DEGES hat am 16. Oktober 2019 Interessierte zu einem Anwohnertreff direkt unterhalb der Schwelmetalbrücke eingeladen. Die Experten der DEGES präsentierten den aktuellen Projektstand, informierten zu den weiteren Umsetzungsschritten und beantworteten gemeinsam mit der beauftragten Baufirma HOCHTIEF Fragen.

Anwohnertreff Oktober 2019 unterhalb der Schwelmetalbrücke

Informationsveranstaltung September 2018

Am 11.09.2018 informierte die DEGES in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal gemeinsam mit der Bergischen IHK und der SIHK zu Hagen sowie der ausführenden Baufirma Unternehmen und Interessierte über den geplanten Ablauf des Brückenersatzneubaus und die erwarteten Verkehrseinschränkungen.

Für den Ersatzneubau wird auf der Autobahn A 1 eine Inselbaustelle eingerichtet. Da Abriss und Ersatzneubau „von innen heraus“ erfolgen, kann der Verkehr auf der Autobahn A 1 und auf den Gleisanlagen der DB AG unterhalb der Brücke weiter fließen. So blieben über die gesamte Bauzeit sechs Fahrstreifen befahrbar. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen bereits im Oktober 2018. Zuerst werden auf dem Innenteil der Brücke die Fahrstreifen Richtung Bremen abgebaut. Die erst 2006 erbauten äußeren Fahrstreifen bleiben während der gesamten Bauzeit unberührt. Über sie fährt wie bisher auch der Schwerlastverkehr sowie der Verkehr zur Ausfahrt Langerfeld. In der Mitte werden neue Stahlträger eingefügt, von denen aus Kräne die alten Brückenteile abtransportieren und neue einfügen werden. Die Hilfsstützen für die Brücke werden auf Teilflächen der Jesinghauser Straße (B7/B483) errichtet. In Richtung Wuppertal wird daher zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Dieselstraße, die das Gewerbegebiet Langerfeld anbindet, wird voraussichtlich ab August 2019 teilweise gesperrt. Eine Umleitung wird über die Fleute erfolgen. Im zweiten Bauabschnitt ab voraussichtlich Mitte 2020 werden dann die Fahrstreifen Richtung Köln erneuert. Insgesamt rechnet die DEGES mit einer Bauzeit von rund 45 Monaten.

Hier können Sie die Präsentation anschauen und unter Downloads finden Sie Verkehrssimulationen für den Knoten Schwelmetalbrücke und für das Straßennetz.

Kontaktformular

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Brücken mit Schlüsselfunktion für die Leistungsfähigkeit der Strecke

Nur, wenn die Brücken in der Lage sind, die anfallenden Verkehrsmengen aufzunehmen, ist die Leistungsfähigkeit der Strecke als Ganzes gesichert. Die einzelnen Bauelemente einer Brücke, vom Fundament über die Stützpfeiler und Widerlager bis hin zum Überbau mit der eigentlichen Fahrbahn, müssen hohe Gewichte tragen. Zusätzlich sind sie Schwingungen und Wettereinflüssen deutlich stärker ausgesetzt als ebenerdig verlaufende Streckenabschnitte. Durch regelmäßige Kontrollen und Wartungen wird die Leistungsfähigkeit der Brücken über ihre Nutzungsdauer sichergestellt. Spätestens mit dem Erreichen eines bestimmten Baualters wird es jedoch Zeit für einen Ersatzneubau.

Die DEGES realisiert diese Brückenprojekte entlang der A 1

Die DEGES plant und realisiert mehrere Projekte entlang der Autobahn A 1. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Streckenabschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna. Hier übernimmt die DEGES die Ersatzneubauten für die Talbrücke Volmarstein sowie für die Brücke Hengstey und die Schwelmetalbrücke. Die Brücken sind mittlerweile zwischen 50 und 60 Jahre alt. Trotz kontinuierlicher Wartung und teilweiser Ertüchtigung geht ihre Bausubstanz auf den Stand der Technik der 1950er und 1960er Jahre zurück. Den heutigen Anforderungen sind sie nicht mehr gewachsen. Aufgrund der Beanspruchungen durch die täglichen Verkehrsmengen hat sich der bauliche Zustand der Brücken so stark verschlechtert, dass ihre Standfestigkeit langfristig nicht mehr gegeben ist.

Die DEGES-Brücken-Projekte an der A1

Hinzu kommt: Auf allen drei Brücken hat das Land Nordrhein-Westfalen aufgrund des schlechten baulichen Zustands und wegen der teilweise fehlenden Standstreifen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote angeordnet. Diese Anordnungen verlangsamen den Verkehrsfluss. Für den Fernverkehr, wie auch für die Pendler und Unternehmen aus der Region, führt dies zu steigenden Fahrzeiten und verlängerten Reisezeiten.

Durch die Ersatzneubauten der Talbrücke Volmarstein, der Brücke Hengstey und der Schwelmetalbrücke sorgt die DEGES dafür, dass der gesamte Abschnitt der Autobahn A 1 in seiner Leistungsfähigkeit auf Dauer erhalten bleibt. Die bestehenden Mobilitätshemmnisse, wie Geschwindigkeitsreduzierungen und Überholverbote auf den Brücken, werden beseitigt.

Koordiniertes Bauen auf der A 1

Aufgrund der Bedeutung der Autobahn A 1 als eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen für den regionalen Verkehr und den Fernverkehr muss die Leistungsfähigkeit des Abschnitts vom Autobahnkreuz Leverkusen bis zum Autobahnkreuz Dortmund/Unna so schnell wie möglich wiederhergestellt und langfristig gesichert werden. Aus diesem Grund treibt die DEGES die Planung und die Umsetzung des Ersatzneubaus für alle drei Brücken zeitgleich voran.

Die DEGES sorgt dafür, dass die Autobahn A 1 auch während der Bauphase sicher befahrbar bleiben wird. Dafür erfolgen der Abriss der alten Brücken und der Neubau unter rollendem Verkehr. Für jede Baustelle und jede Bauphase wird kontinuierlich geprüft und abgewogen, welche Maßnahmen geeignet sind, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und die der Bauarbeiter zu gewährleisten. Die Einschränkungen für den Verkehr sollen so gering wie möglich gehalten werden.

Bei der Planung sowie bei der Umsetzung der Projekte stimmt sich die DEGES eng mit anderen Vorhabenträgern ab, die für die Umsetzung weiterer Bauprojekte entlang des Streckenabschnitts verantwortlich sind. Ziel ist es, die Arbeiten zu koordinieren und die baubedingten Auswirkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Bestimmte Einschränkungen, wie die Reduzierung von Fahrstreifen, die zeitweise Sperrung von Auf- und Abfahrten, Geschwindigkeitsvorgaben oder Überholverbote, lassen sich während der Bauzeit jedoch nicht immer vermeiden.

In Abstimmung mit den anderen Vorhabenträgern informiert die DEGES die Verkehrsteilnehmer, Anwohner und Gewerbetreibende im Umfeld der Autobahn A 1 zu den Planungen und anstehenden Arbeiten.

Präsentation

Simulation Bauablauf

Visualisierung des Bauablaufs, Sicht von oben:

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Visualisierung des Bauablaufs, Sicht von Osten:

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Verkehrssimulationen

Verkehrssimulation Knoten

Verkehrssimulation Knoten | Stand: September 2018 | erstellt vom Ing.-Büro Inros Lackner aus Rostock

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Verkehrssimulation Straßennetz

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Verkehrssimulation Straßennetz |Stand: September 2018 | erstellt vom Ing.-Büro Inros Lackner aus Rostock

Kurzpräsentation

Anwohneranschreiben

Pressekontakt

Simone Döll

Simone Döll

Kommunikation
Projekte Nordrhein-Westfalen
Rastanlagen

Telefon: 0211 913491-44

E-Mail: presse@deges.de