icon-arrow-right

A 71: Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ In Bau

Bau einer Tank- und Rastanlage an der A 71

Leubinger Fürstenhügel
Baustand im Juli 2020 | Bildnachweis: DEGES/Michael Ritter

Daten und Fakten

  • ausgelegt für 135 Pkw, 78 Lkw, 5 Busse sowie 5 Caravan

Karte

Bitte aktivieren Sie die externen Medien-Cookies, um diesen dynamischen Medieninhalt anzuzeigen.

Cookie-Einstellungen öffnen

Projektbeschreibung

Mit der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ an der A 71 im Landkreis Sömmerda wird die Versorgung der Verkehrsteilnehmer auf der durchgehend fertiggestellten Autobahnverbindung zwischen Mitteldeutschland (Südharz, A 38) und Nordbayern (Schweinfurt, A 71, bzw. Coburg, A 73) deutlich verbessert. Die Anlage befindet sich östlich der Autobahn. Sie ist für Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Erfurt von der westlichen Richtungsfahrbahn in Verbindung mit einem Überführungsbauwerk erreichbar.

Benannt nach dem benachbarten bronzezeitlichen Hügelgrab, wird die Tank- und Rastanlage nicht nur den Autobahnreisenden dienen: Sie wird über einen Fußweg zum Fürstenhügel an das regionale Wegenetz angeschlossen und so zu einem Fenster in die an Kulturdenkmälern reiche Region.

Die Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ soll als IBA-Projekt Bestandteil der Internationalen Bauausstellung Thüringen (2012–2023) werden.

Gesamtkonzept der Tank- und Rastanlage

Gesamtkonzept der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“

Projektstand

Die Bauarbeiten für die Errichtung der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ an der A 71 bei Sömmerda laufen. Die Shell Deutschland Oil GmbH wird die Anlage als Konzessionsnehmer errichten und mindestens 30 Jahre lang betreiben. Sie setzt dabei den Siegerentwurf des interdisziplinären Planungswettbewerbs und die Empfehlungen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen um.

Parallel zur den Arbeiten des Konzessionsnehmers Shell führt die DEGES die Landschaftsbaumaßnahmen auf den Freianlagen der Rastanlage außerhalb des Betriebsgrundstücks sowie auf den die Rastanlage umgebenden landschaftspflegerischen Flächen durch. Dazu gehört auch die Herstellung des sogenannten Zeitreisewegs zum benachbarten bronzezeitlichen Fürstengrab. Eine Ausstellung innerhalb der Tank- und Rastanlage wird zudem Informationen zum Fürstenhügel und zur archäologischen Bedeutung der Region vermitteln.

Eindrücke von der Baustelle (Stand: Juni/Juli 2020)

Ausblick

Die vollständige Inbetriebnahme der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ erfolgt nach aktueller Planung im November 2020.

Planungswettbewerb

2014 wurde – bundesweit erstmals für eine Autobahnrastanlage – ein interdisziplinärer Planungswettbewerb für Hochbauarchitektur, Landschaftsarchitektur und Kommunikationsdesign ausgelobt. Drei hervorragende Entwürfe wurden 2015 mit Preisen ausgezeichnet. Unter ihnen ragt der Entwurf des 1. Preisträgers (MONO Architekten, Berlin, Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin, und DAS MOMENT Kommunikationsdesign, Wuppertal, Berlin) mit einer von der bronzezeitlichen Häuserform der Region inspirierten, zugleich funktional-modernen Hochbauarchitektur heraus. Seine Ausführung durch den privaten Konzessionsnehmer war Ziel der Konzessionsausschreibung durch die DEGES, ebenso die Umsetzung des Kommunikationsdesigns mit einer klaren Farb- und Formensprache und einer inhaltlich-thematischen Prägung durch Fürstengrab, Archäologie und Autobahnbau.

Visualisierung der Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel
Visualisierung der Tank- und Rastanlage | Bildnachweis: MONO Architekten

Video (Baustand Januar 2020)

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Einleitung

Der Verkehr in Deutschland nimmt stetig zu. Durch Neu- und Ausbau von Bundesfernstraßen wird die Leistungsfähigkeit des Fernstraßennetzes gesichert. Um Strecken bei Bedarf an die gestiegenen Verkehrsmengen anpassen zu können, müssen enorme finanzielle Mittel aufgebracht werden. Die Ressourcen des Bundes sind jedoch begrenzt. Bereits seit über 15 Jahren gehen der Bund und private Unternehmen Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) ein, um Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland in hoher Qualität zu erhalten, zu erneuern und auszubauen.

Welche Vorteile hat eine Öffentlich-Private Partnerschaft?

Illustration Mann und Frau freuen sich mit Daumen hochDie Zusammenarbeit der öffentlichen Hand mit privaten Unternehmen bringt eine Reihe von Vorteilen:

  • Der Bau bzw. Ausbau von großen Autobahnabschnitten wird schneller umgesetzt.
  • Die Bauausführung hat eine überdurchschnittlich hohe Qualität.
  • Der private Partner trägt Verantwortung für einen langen Zeitraum und richtet seine Arbeiten nach dem Lebenszyklus der Infrastruktureinrichtung aus.

Wie wird eine ÖPP-Vereinbarung geschlossen?

Illustration AusschreibungsunterlagenDie öffentliche Hand schreibt das Infrastrukturprojekt in einem europaweiten Vergabeverfahren aus. Nach Eingang der Erstangebote erfolgen Verhandlungen, und die Bieter geben ihr endgültiges Angebot ab. In der abschließenden Wirtschaft­lichkeits­untersuchung (aWU) wird das am besten bewertete Angebot mit dem konventionellen Vergleichsmaßstab (sog. Public Sector Comparator, PSC, der die Kosten des Vorhabens bei Realisierung allein durch die öffentliche Hand ausdrückt) verglichen. Nur wenn das ÖPP-Angebot mindestens ebenso wirtschaftlich ist wie die konventionelle Realisierung, erfolgt die Vergabe, und der ÖPP-Projektvertrag kommt zustande.

Was sind die Inhalte eines ÖPP-Vertrags?

Illustration Frau und Mann schütteln sich partnerschaftlich die HändeDem privaten Partner werden für einen genau festgelegten Streckenabschnitt die Planung, der Bau, die Erhaltung und der Betrieb übertragen. Die private Seite übernimmt ebenfalls einen Teil der Finanzierung des Projektes. Die Laufzeit eines ÖPP-Vertrags beträgt zwischen zwanzig und dreißig Jahre.

Führt ein ÖPP-Projekt zur Privatisierung der Infrastruktur?

Illustration Bundesadler vor StraßeNein. Der Staat überträgt privaten Unternehmen Aufgaben, die zuvor von der öffentlichen Hand erledigt wurden. Der private Partner setzt das Projekt effizient um. Der als ÖPP realisierte Streckenabschnitt bleibt dabei über die gesamte Laufzeit des Vertrages und auch danach Eigentum des Bundes. Auch hoheitliche Aufgaben werden nicht übertragen (Ausnahme: Gebührenerhebung beim F-Modell, siehe „Wie wird ein ÖPP-Projekt finanziert?“).

Wie wird ein ÖPP-Projekt finanziert?

Das private Unternehmen finanziert einen Teil der Baukosten. In der Regel leistet die öffentliche Hand eine Anschubfinanzierung.

Illustration eine Hand reicht der anderen einen 100er ScheinSobald die Strecke in Betrieb genommen wird, erhält der private Partner von der öffentlichen Hand eine Vergütung. Diese Zahlungsverpflichtungen werden im Bundeshaushalt für die gesamte Vertragslaufzeit ausgewiesen und stellen somit keine verdeckte Staatsverschuldung und/oder Umgehung der Schuldenbremse dar.

Wie die Vergütung bemessen und auf welcher Grundlage sie bezahlt wird, hängt von der Art des ÖPP-Vertrags ab. Im Bundesfernstraßenbau gibt es hierfür drei verschiedene Grundmodelle.

Das A-Modell

Illustration Hände reichen sich GeldscheinBeim Ausbau-Modell (A-Modell) richtet sich die Vergütung für das private Unternehmen nach der Anzahl der Fahrzeuge, die nach Fertigstellung den Abschnitt nutzen. Die Grundlage der Vergütung ist die Lkw-Maut, die in Deutschland seit 2005 auf Autobahnen und seit 2018 auf Bundesstraßen erhoben wird.

Wenn bei Baustellen oder Qualitätsmängeln auf der Strecke Fahrstreifen gesperrt werden oder der Verkehr anderweitig beeinträchtigt wird, erfolgen Abzüge von der Vergütung.

Das V-Modell

Illustration Hände reichen sich GeldscheinBeim Verfügbarkeitsmodell (V-Modell) erhält der private Partner eine Vergütung dafür, dass die Strecke im festgelegten Umfang und vereinbarter Qualität für den Verkehr nutzbar ist.

Wenn baubedingt Fahrstreifen reduziert oder Geschwindigkeitsbeschränkungen eingerichtet werden müssen, reduziert die öffentliche Hand ihre Zahlungen. Steht die Strecke in besserer als der vereinbarten Qualität zur Verfügung, kann ein Bonus gezahlt werden.

Das F-Modell

Illustration Hände reichen sich GeldscheinDas F-Modell wurde benannt nach dem Fern­straßen­bau­privat­finanzierungs­gesetz.

Auf Grundlage des Gesetzes kann der private Betreiber für die Nutzung des Streckenabschnitts eine Gebühr von allen Verkehrs­teilnehmern einfordern. Das heißt, die Mautpflicht besteht beispielsweise auch für Pkw und Motorräder. Die Höhe der Maut wird durch die zuständige Landesbehörde festgelegt. Die Anwendung des F-Modells ist beschränkt auf Brücken, Tunnel und Gebirgspässe sowie auf mehrstreifige, autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraßen.

Zusätzliche Lkw-Stellplätze sind dringend notwendig

Laut Bundesministerium für Verkehr besteht gemäß der letzten Erhebung aus dem Jahr 2018 ein Fehlbestand von bundesweit rund 23.300 regulären Lkw- Parkmöglichkeiten auf und an Bundesautobahnen. Aufgrund des steigenden Güterverkehrsaufkommens ist von einer Zunahme des Bedarfs auszugehen.

Der Bund verfolgt das Ziel, mehr Güter auf die Schiene und die Wasserstraßen zu verlagern. Dort gibt es jedoch schon heute Kapazitätsengpässe. Zudem ist der Ausbau der Netze teuer und langwierig. Eine Verlagerung des Güterverkehrs kann folglich nur langfristig eine Lösung sein.

Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen brauchen jedoch kurzfristig mehr Stellplätze.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Aus- und Neubau sorgt für mehr Verkehrssicherheit

Icon Lenkzeiten Lkw Icon ParkplatzDie Schaffung ausreichender Lkw-Stellplätze ist wichtig, damit Lkw-Fahrer die gesetzlichen Ruhezeiten einhalten können. Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen dürfen maximal 9 Stunden am Tag fahren und müssen alle 4,5 Stunden mindestens 45 Minuten Pause machen. Dadurch wird das Unfallrisiko durch Übermüdung verringert.

Gerade in vielbefahrenen Abschnitten des Autobahnnetzes haben Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen, die keinen Stellplatz finden können, zwei Möglichkeiten:

Icon Suchfahrten LkwEntweder sie fahren weiter zum nächsten Rastplatz und überziehen dadurch ihre Lenkzeiten. Dies wird durch den automatischen Fahrtenschreiber aufgezeichnet. Überziehungen erhöhen das Unfallrisiko und werden daher mit hohen Geldstrafen geahndet.

Icon Parkverbot LkwOder sie parken auf nicht gekennzeichneten Flächen, zum Beispiel auf den Ein- und Auffahrten zur Rastanlage oder dem Autobahnstandstreifen. Dabei besteht das Risiko, dass die unbeleuchteten Lkw vor allem nachts oder bei schlechten Sichtverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern nicht oder zu spät wahrgenommen werden. Dies kann schwere Unfälle zur Folge haben kann.

Icon Wohngebiete Lkw

Nicht selten parken Lkw aufgrund der fehlenden Stellplätze in Wohngebieten. Jedoch stellt auch dieses „Wildparken“ einen Verstoß gegen die StVO dar und wird mit Bußgeldern und Punkten bestraft. Wenn Lkw in Wohngebieten abgestellt werden, häufen sich zudem Beschwerden der Anwohnerinnen und Anwohner.

Entwicklung des Güterverkehrs auf den Autobahnen

Mit der zunehmenden wirtschaftlichen Vernetzung steigt auch der Güterverkehr in Deutschland, denn ein großer Teil des europäischen Güterverkehrs rollt über deutsche Straßen und Autobahnen. Das Bundesverkehrsministerium geht davon aus, dass der Straßengüterverkehr bis 2030 um 39 Prozent zunehmen wird. Voraussichtlich über 83 Prozent des Transportaufkommens werden auch 2030 auf der Straße abgewickelt. Dafür sorgt unter anderem der Konsum privater Haushalte – immer mehr Menschen bestellen Waren im Internet und lassen sich ihre Einkäufe liefern. Und auch Unternehmen benötigen Rohstoffe oder Einzelteile just-in-time.

Diese Grafik (Quelle Daten: BMVI) zeigt, welche Waren und Güter mit dem Lkw transportiert werden:

Grafik, die den Anteil verschiedener Waren am Güterverkehr zeigt
Quelle: Amtliche Güterkraftverkehrsstatistik 2020 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Von der Standortauswahl bis zur Verkehrsfreigabe

Bei einem Neubau wird vor Beginn der eigentlichen Planung auf Streckenabschnitten, in denen ein Fehlbedarf festgestellt wurde, eine Standortsuche durchgeführt. In diesem Schritt wird geprüft, inwieweit entlang des betrachteten Streckenabschnittes vorhandene und potenzielle Flächen für Rastanlagen die funktionalen, verkehrlichen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Anforderungen der ERS 2011 erfüllen. Diese Flächen werden als Standortvarianten dargestellt. Jede einzelne Standortvariante wird analysiert und die Varianten verglichen. So wird eine Vorzugsvariante ermittelt.

Dann beginnt die Planung. In den Stufen Vor- und Entwurfsplanung erfolgen die Objekt- und die Umweltplanung bei Aus- und Neubauvorhaben. Dazu wird das Areal vermessen und die Umweltverträglichkeitsprüfungen werden durchgeführt. Zudem werden Baugrundgutachten erstellt sowie Lärm- und Luftschadstoffuntersuchungen vorgenommen. Nach Freigaben der Planung durch das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur wird das Genehmigungsverfahren gestartet. Bei den meisten Projekten wird das Baurecht durch das sogenannte Planfeststellungsverfahren erlangt.

Im Mittelpunkt dieses Verfahrens steht ein umfassender Vergleich aller Belange – dazu zählen die Belange des Naturschutzes, der Anwohner, der Träger öffentlicher Belange, der Verkehrssicherheit und viele weitere. Im Rahmen des Verfahrens werden die Unterlagen in den betroffenen Gemeinden öffentlich ausgelegt, so dass alle Bürger, deren Belange durch die Maßnahme berührt werden, sich selbst ein Bild machen und Einwendungen gegen die Pläne bei der Gemeinde oder direkt bei der Anhörungsbehörde einreichen können. Hier finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.

Erst nach dem bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss sind alle Einzelheiten klar und die detaillierte Ausführungsplanung, eine Fortschreibung der Planfeststellungsunterlagen mit allen Einzelheiten der Ausführung, kann erstellt werden. Maßnahmen zum Artenschutz, die Verlegung von Leitungen, Munitionsbergung oder die Sicherung archäologischer Artefakte können als vorgezogene Maßnahmen umgesetzt werden. Zudem erfolgt, wenn notwendig, der Grunderwerb. Wie die DEGES dabei vorgeht, können Sie auf dieser Unterseite nachlesen. Erst dann wird die Baumaßnahme nach einem gesetzlich geregelten Verfahren ausgeschrieben. Das hinsichtlich der Vergabekriterien passendste Angebot erhält den Zuschlag und der Neu- oder Ausbau kann starten.

Diese Grafik zeigt den Planungsablauf (Klick für Großansicht):

Grafik zum Planungsablauf für Rastanlagen

Die DEGES sucht über das gesamte Verfahren den Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern und bezieht deren Sichtweisen in die Planung ein.

Innovative Konzepte und alternative Lösungen

Die DEGES prüft zudem, wie bestehende Anlagen effizienter genutzt und so zusätzliche Lkw-Stellplätze geschaffen werden können. Dabei werden intelligente Parkraummanagementsysteme, telematische Parkverfahren (Kolonnen- und Kompaktparken) und der Einsatz moderner Sensortechnologie genutzt, um den Auslastungsgrad zu erhöhen Darüber hinaus werden neue Planungsansätze entwickelt, um eine Kapazitätssteigerung im Bestand zu erzielen.

Entlastung für alle Verkehrsteilnehmer

In diesem Video berichten Berufskraftfahrer von ihren Eindrücken und der aktuellen Lage auf den Rastanlagen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Warum ist der Aus- und Neubau von Lkw-Rastanlagen an Autobahnen so wichtig? | Videonachweis: EuroTransport Media im Auftrag der DEGES

Dabei wird deutlich, warum der Aus- und Neubau von Lkw-Rastanlagen an Autobahnen so wichtig ist:

  • Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen können ihre Lenkzeiten einhalten: Ausgeruhte Fahrer fahren sicherer
  • Kein Abstellen von Lkw auf unbeleuchteten Standstreifen: Mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer
  • Weniger „Wildparken“ von Lkw in Wohngebieten: Entlastung für die Anwohnerinnen und Anwohner
  • Weniger Parksuchverkehr: Entlastung auch im nachgeordneten Netz, z.B. in Wohngebieten
  • Pausen werden besser planbar: Die zuverlässige Einhaltung von Lieferketten stärkt die Wirtschaft
  • Entwässerung, Lärmschutz und Bepflanzung: Schutz vor Auswirkungen auf Anwohner und Kompensation von Eingriffen in Umwelt und Landschaft

Kontaktformular

Gerne können Sie mit uns zu allen Fragen in Kontakt treten. Bitte nutzen Sie dazu das folgende Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Mitteilung!

Pressekontakt

Kontakt

DEGES-Pressestelle

Kontaktieren Sie uns direkt oder finden Sie weitere Informationen auf der Presseseite.

Telefon: 030 20243-352

E-Mail: presse@deges.de